Der bogen, wölbt sich deinem fuss zur brücke,Noch einmal beugst du dich in holder schämZum kuss und fliehst mich bis zur seligen kehr.Soviel der kinder sind, unscheidbar deinUnd meiner züge wechselnd bild: nie sättigtSich meine liebe, immer bist du neuJungfrau dem werber, mutter dem bezwinger.
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