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Fast der Wirklichkeit entrückt. — GrafWalther macht des Kreuzes ZeichenMit dem Schwerte über HugoUnd berührt ihm Haupt und Schulter:„In des Kaisers höchstem NamenSchlag' ich, Hugo, Dich zum Ritter!Gott zur Ehr', zum Ruhm des Kaisers,Deiner Herzensdam' zum Lobe!"
Klirrend schlagen alle SchwerterAneinander, dreimal, mächtig.
Hugo hebt sich von der Erde,
Zieht sein Schwert, es hoch erhebend:„Feierlich gelob' ich hier, daßDieses Schwert im Dienst des RechtesNur alleine stehen soll. IchSchwöre Treue unserm Kaiser,
Treue jetzt und immerdar! — EinGotteshaus will ich erbauen,
Und der Name meines VatersSoll in neuem Glanz erblühen!
Vater, Mutter, gebt vom HimmelEuern Segen mir herab,
Daß den rechten Weg ich wandle,
Bis man einst mich legt ins Grab."—