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Thun, was bald Dein Herz gereute."
„Sag' Dir Dank für Deine Sorge",Hat drauf Richard kurz erwidert.„Meinem Haus bin ich BeschützerJetzt, wie immer! Dabei bleibt es!"
Ohne Abschied ließ er IrmgardAus dem Saale gehen. DieseTritt besorgt den Heimweg an. — ImThale trifft sie noch den PaterLeydenecker, dem sie allesSchnell erzählet und ihn bittet,
Doch auf Richard einzuwirken,
Was ihr dieser auch verspricht. —
Zu
Hause hat sie bald berichtet,
Was geschehen. „Und nun reiteDeinem Vater schnell entgegen,
Wenn es sei, sogar bis Trier/
Sage ihm, er soll sich eilen,
Denn die Richter sind gar hurtig.Kommt er nicht zur rechten Zeit, soWerd' ich selbst den Ring durchbrechen,Folge daraus, was da wolle!" —