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Der zum Weiher schlängelnd führt, saßDiederich und Gertrud Arm inArm. „Du loser Schelm", sagt Diedrich,„Also unfern lieben HerrgottHast Du gar bestechen wollen,
Dafür muß Dir Strafe werden."
Und das lieberglühte MädchenKüßt er auf die Rosenlippen.
Neckisch funkeln ihre Augen!
„Gleich nimmst Du die Strafe wieder,Denn ein solcher HerzensräuberIst ja selber ein VerbrecherUnd hat schwere Buß' verdienet.
Gleich nimmst Du die Strafe wieder,Böser, guter Herzensmann, Du!"
Alles um sie war vergessen,
Bis sie hörten, daß LuitgardeSich mit Hugo ihnen nahe.
Lachend kamen sie entgegen,
Doch die beiden merkten wohl, wasHier inzwischen vorgegangen. —
Scherz ist ein vorzüglich Mittel,
Die Verlegenheit zu bannen,
Und in ihrer muntern WeiseFragte Gertrud: „Wißt Ihr wohl den