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Die Grafen von Manderscheid : ein Sang von der Eifel
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Hillin, dem der Ehrenplatz gradIn der Mitte Angewiesen,

Hat zur Rechten Irmengard undLuitgarde- ihm zur LinkenGurdafried und Gertrud sitzen.

Hinter diesen all die Damen,

All die Ritter und die Knappen,

Ein gar prächtig Bild zu schauen.

Hillin winkt, und die FanfarenSchmettern ihre kecken Weisen,

Und das Echo giebt sie wieder.

Zweimal, dreimal lockt der Ruf dieStreiter zum Turnier. — Da sprengenSchon zwei Ritter auf den KampfplatzMit geschlossenem Visiere.

Wie die Rosse mutig schnauben,

Wie die Lanzen schlagend krachenUnd wie von der glatten RüstungGut Pariert die Stöße prallen.

Seht, er wankt — o Weh' er fällt — nein,Blitzesschnell dreht er sein Roß, undEh' man sich es recht versehen,

Liegt der Gegner in dem Grase.Beisallrufen, TücherwinkenFolgt dem Sieg. — Die Hörner blasen.Und der Sieger stellt sich einem