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Heißa! hussa! immer weiterFlieht das Wild, ihm folgt der ReiterIn die tiefste Felsengruft.
Auch die Jägerin, die kecke,
Folget über Dornenhecke,
Bis das Horn zum Sammeln ruft.
Eine lange Strecke WildesWar des heut'gen Tages Beute. —Seht nur, wie die Augen strahlen,Wenn der Jäger nacherzühletDie Gefahr, in der er schwebte,
Und die siegreich er bestanden.
An der Seite Gertruds reitetDiedrich in gar froher Rede,
Aber was zumeist am HerzenIhm zu liegen scheint, drob schweigt er.„Immer denk' ich an Luitgarde",Wandte Gertrud sich an Diedrich,„Meine liebste Herzensfreundin,
Daß der Streit der beiden VäterIhr verbietet, herzukommen.
Meine Freude wäre doppelt,
Wäre sie an meiner Seite."
„Was Ihr sagt, ist nicht gar höflichFür den Reiter an der Seite"