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Die Grafen von Manderscheid : ein Sang von der Eifel
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Und läßt er mich auch mal im Stich,

Er kommt doch immer wieder!

O Frühlingszeit, o schöne Zeit,

O Wanderlust, o Seligkeit

Hei, wie lustig tönt die Weise,

Und wie sprüht des Sängers Auge,

Der, sein treues Roß am Zügel,

Dort den schmalen Bergpfad schreitet.

Hugo ist's, der munt're Knappe,

Den der Erzbischof Albero,

Der zu Trier residieret,

Schickt mit Brief und FriedensbotschaftZu dem Herrn von Manderscheid, GrafWalther, auf der Oberburg.

S'ist ein schmucker, kecker Bursche,

Den der Erzbischof gesendet,

Und gar stattlich anzusehenMit den hohen ReiterstiefelnUnd den gelben Lederhosen,

Die die Glieder fest umschließen -Eine schneeig-weiße KrauseZiert die schwarze Sammetjacke,

Welche bis zum Gürtel offen,

Daß die Brust kann freier atmen.