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oder in der ersten Sylbe des zweyten und des vierten Fußes,
z- B.
Älreus, (Lohn der) Herrscher des (Volks und der) edle Achilleus.
Der Wohllaut des Hexameters wird dadurch sehr befördert,daß die einzelnsn Wörter durch die Füße an einander geschlun-gen werden, z. B.
Morgenglanz, durchwallend die Nebelhülle wie Nordschein.
Der fünfte Fuß darf nur äußerst selten, um einen besorgdern Nachdruck zu geben, ein Spondaus seyn.
Bei dem Hexameter muß man sich in Acht nehmen, daß^ nicht zu viele Trochäen eingemischt werden, daß die Füße nichtin zu viele Casuren fallen, und daß der Vers sich nicht doppeltscandiren lasse. Meister im Bau des Hexameters ist Voß;Klopstocks Hexameter haben das Verdienst des leidenschaftli-chen Ausdrucks für sich. Beyspiele:
Kaiphäs aber lag noch, nach Satans dünkelm Gesichte,
Voller Angst auf dem Lager, von dem die Ruhe gefloh'n war;Schlief bald Augenblicke, dann wacht' er wieder, und warf sich -Ungestüm und voll Gedanken herum. Wie tief in der FeldschlachtSterbend ein Gottesläugner sich wälzt; der kommende Sieger,
Und das bäumende Roß, der rauschenden Panzer Getöse,
Und das Geschrey, und der tödtenden Wuth, und der donnernde
Himmel
Stürmen auf ihn; er liegt, und sinkt mit gespalteiiem Haupte.Drauf erhebt er sich wieder, und isstnoch, und denkt noch, und fluchet.Daß er noch ist, und sprizt mit bleichen sterbenden HändenHimmelan Blut, Gott flucht er, und wollt' ihn gerne noch läugiren.
K l o p st o ck.
Emsig stand an dem Herde das Mütterchen, brannte den KaffehUeber der Gluth in der Pfann', und rührte mit hölzernem Löffel:Knatternd schwizten die Bohnen und bräunten sich, während ein dicker