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lassen, auszuplaudern, auch nur für einen Deut, von dem,was du dir hast einfallen lassen im Traum. Aber du selbst,Joseph, wenn ich dich bitten darf, hüte du dich noch mehr,sei so gut. Lieber, um meinetwillen! Denn ich habe es leicht,da die Dankbarkeit mich hindert für dein Vertrauen, daß ichmich nicht vergesse. Dich aber hindert sie nicht, da du selbst ge-träumt hast, und bist voller davon als ich, dem du nur ver-liehen hast von der Pracht und dem Glanz deines Traumes.Darum denk an den Kleinen, wenn es dich anficht zu er-zählen, wie sehr in Freuden der Herr dich auserkor! Ich fürmein Teil sind' es angemessen und habe einen Arger aufAza und Azael, die da dazwischenredeten. Aber den Vatermöcht' es mit Sorge betrüben nach seiner Art, und dieBrüder würden spucken und speien vor Mißbilligung unddich's entgelten lassen in ihrer Scheelsucht. Denn es sindGrobiane vor dem Herrn, das wissen wir beide."