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Coiigruenz und Harmonie. Ferner: Emphasis. Epitheta. Exe-gcsie. Umschreibung und Beschreibung. Distribution. Gleich-niß. Das Beyspiel.
d) Figuren für die productive Phantasie,nähmlich die Tropen:
Metonymie. Synekdoche. Metapher. Allegorie. Mytho-logie. Gebrauch des Präsens statt der Vergangenheit. Apostro-phe. Vision. Personisication oder Prosopopoie. Ausruf. Hy-perbel. Ellipse. Interruption. Asyndeton. Polysyndeton. Cor-rection. Apvsiopesis. Pracerition. Coneession. Parenthese.Häufung oder Cumulation. Wunsch. Verheurung und Schwur.Beschwörung und Verwünschung.
und Begriffe zu erneuern und wieder hervorzubringen; die pro-ductive oder schöpferische bringt neue Schöpfungen hervor.
Dle lchtere ist, nach M a im o ns Erklärung in seinerAbhandlung über den Geschmack, das eigentliche Dichtungs-vermögen, welches darin besteht, diewahrgenommenen Gegen-stände, nicht in der Ordnung und Verbindung ihrer Coexi-stenz und Succession, sondern in derjenigen Ordnung undVerbindung, die zur Beförderung der freyen Thätigkeit derEinbildungskraft am angemessensten ist, sich vorzustellen. Pro-fessor Carus (in seiner Psychologie). nennt die reproductiveEinbildungskraft die sinnliche, die productive die geistige. Dissinnliche oder durch den Sinn belebte ist innerlich nach bil-dend und so auch einbildend, wiederhohlend bis zur höchstenallseitigen Anschaulichkeit. Diese reproductive Einbildungs-kraft schließt sich unwillkührlich oder willkührli ch an den einstgegebenen Stoff an. Sie ist bloß eine zu helleren Farben ge-steigerte Erinnerung, welche auch die Thiere haben; denn sieträumen und fürchten. Die geistige Einbildungskraft ist dieaus bildende, daher mehr durch etwas höher Menschli-ches als der Sinn, durch ein geistiges Princip geleitet.Sie producirt freyer und heißt darum schöpferisch. Sie be-herrscht den Stoff, totalisirt Alles, indeß die Vernunft idea-lisirt, und producirt das Originellste.