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1 (1825) Theorie der Beredsamkeit für alle Formen prosaischer Darstellung : nach den besten Quellen der Alten und der Neuern bearbeitet, und mit Mustern und Beyspielen belegt
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Mit heran! wir versteh'n.

In dem Reigen uns zu dreh'»;

Wie er mischt, wie er trennt, wie er paaret!''

O wie schön! o wie jung!

Zu der Wendung und dem SprungWie gewandt und wie leicht sind wie Alle!

Boß.

Hörbar wird, durch Schall und Bewegung nachahmendeWörter, das Gewitter in den zwey folgenden Schilderungenvon Kosegarren und Lavater, wogegen liebliche sanfte Wörterdie Stille der Natur und die Ruhe der Nacht nach demSturme mahlen.

L a v a t e r.

Aber nun zücken schon schärfer die Blitze die lauteren

Donner

Eilen schon schneller, sind schon an die Fersen der Blitze ge-heftet.

Dunkler und zorniger sinkt der immer tiefer zur ErdeNiederhangende Himmel. Die Blitze sind glühender. ZweymahlSchneidet die weiße Gluth, die rothe Gluth von dem BlitzeJeden Odemzug ein in's schnell sich verschließende Aug'. NochSchwebt der wieder verlöschte, der schneidende Blitz vor dem

starren

Stumpfgeschlagenen Aug' und der himmelzerreißende

Donner,

Dessen betäubender Schlag die dunkeln WolkengebirgeDurch die strömenden Regen herabzuschmettern gedroht hat.Wiederkehrt von denEnden desHimmels, und wird nun von neuenFernher wandelnden Donnern, wie Woge von Woge, ver-drängt, und

Wieder verschlungen der letzte der Schläge von schlagenden

Schlägen-

Doch nun-säumen die Blitze die Donner verweilen

den sanfter',,

Blitzen zu folgen die Schläge werden nur dumpferes Mur-meln.

Philosoph. Mtheil. >. Band.

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