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Catalina.
Ich, Mutter — ich — ich seh' ihn nur zu gut!
Jetzt schwingt er freudig seinen Hut —
Er kommt uns näher — dichtAm Ufer steht er schon — er spricht —
Wie er die Arme hebt —
Althea.
Ach, fasse dich! Gott — wie das glüht und bebt!
Du Kind des Jammers, komm zu dir!
Catalina.
Jetzt winkt er mir —
Horst du nicht seine Stimme klingen?
Althea.
Ich hör' und sehe nichts! Komm, laß uns eilen!
Catalina.
Ich kann nicht — bin bezaubert — muß hier weilen —Mir will das Herz zerspringen —
Ach, rings um, welches Gluthgewimmel!
Hüls', Mutter — mir schwinden Erd' und Himmel —Er ist'S — er ist's —
Althea.
So rede: wer?
Verwünschtes Meer!
„Mutter! ich bin's!" so erscholl nun der Klang einer männlichen
Stimme;
Und Roberto lag zu den Füßen der staunenden Greistnn,
Und sie umfangend sank ihr an's Herz das zitternde Mädchen,
Und die Schwankenden beyde zu stützen, umfaßte RobertoBeyde zugleich, und segnend erhob Althea die Hände:
„Ist doch höhere Macht hier im Spiel'; ich folge dem Winke!" —Glühender schien das Morgenroth dem erglühenden Brautpaar,Welchem nun Liebe, die gute Fee, das Leben beglückte.
Kuffn er.