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ruernvnto rel>us in Arcluir»
8ervar6 nrenlein, non seeus in iionis^1) insolent» temjrerritui»,l^setitiL, moriture Del»!
Diese Strophe hat etwas Majestätisches.
Die sapphische Strophe bestehc aus dreymahliger Wie-derhohlung des Verses:
—u s - o s — » V s — » s — » ,
und eines adonischen Verses. - » » I - e>, zum Schluffe:
sstis turris vivi» stguu ckirnsErnuckiiiis misil pater, et rudvnteDexlera 8»cr»8 jaculatuL arce,
I'erruit urbem.
Rorat. I. Osts 2.
Schon genug traf schreckend mit Schnee und wildemHaaelschiag uns Jupiter, und die heil'genHöhen mit rochstrahlender Rechte schmetternd,
Schuf er der Stadt Angst.
Eschen.
Die meiste Ähnlichkeit mit dem sapphischen Versmafie hatder Hendekasyllabus; denn im erster« gibt der Daktylusden dritten Fuß, im Hendekasyllabus den zweyten; dieser lau-tet demnach:
Der Hendekasyllabus nähert sich der prosaischen Sprache,und wird besonders für kleine naive Gedichte gebraucht. Catullbedient sich dieses Verses mir Gluck.
tz. 26.
Choriambisches Versmaß.
So wird dasjenige Versmaß genannt, in welchem derChoriambus " -) der herrschende Fuß ist. Hierher
gehört das nrotruin cltorislllüicuni asciupiaeleuiit, das