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Nur in die Furche der Zeit bedenkst du dich Thaten zu streuen.
Die, von der Weisheit gesä t, still für die Ewigkeit blühn?
Schiller.
Elegisches Sylbenmaß.
Hemm', o Selma, den Gram! Um mich zwar fließet die Thräne,Aber, wie duld' ich es, dich, Holdtste, weinen zu se'hn?
Der im dämmernden Thal der Unsterblichkeit unsere Seelen,
Ewig verbunden zu seyn, ähnliches Triebes erschuf,
Dann die umhullten der Hltt gleichherzigcr Engel vertraute.
Und durch Wundergeschick beide vereinigte, Gott:
Dunklere Wege des Heils, nicht Trennungen ordnet der Vater;Bald, bald feyern vereint, feyern wir ewigen Bund.
Voß.
In der Ode wird der Hexameter manchmahl mir d em l'e-trametor Ueroious:
^ " ! — e> o ^ -, vermischt/
z. B. in Horazens siebenter Ode des ersten
Buches:
Wie hellwehendcr Süd vom düster» Himmel die WolkenOrt wegstreift und nicht ewiges Regens'
Güssi gebiert: so gedenk' auch du zu beenden die Trauer,
Weise gesinnt, und die Mühen des Lebens.
Übersetzt von Eschen.
Strophische Versmaße, in welchen der Daktylusherrscht, sind insbesondere dasalcaische und das sapphische.
Schema der alcaischeu Strophe: