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Sprache, die an Spondäen (- -) einen Mangel leidet, ob-schon man demselben in neuern Zeiten adhalf, rheils durch zu-sammengesetzte Worte, wie Nachtgraun, Waldstrom,theils durch die Stellung des Zeirwvrtes zum Substanriv,z. B. der ihm ins Gesicht starrt.
§. 23 .
S y l b e n f u ß e.
Die Sylbenfüße sind, nach der verschiedenen Zusammen-setzung aus Kürzen und Längen:
Z w e y s y I b i g e.
Der Pyrrhichius: " "
Der Spondäus: - -
Der Trochäus: - "
Der Jambus: " -
Dreysylbige.
Der Tribrachys: - » »
Der Moloffus: - - -
Der Bacchius: - - »
Der Antibacchius: -
Der Krelikus: - » -
Der Anapäst: » » -
Der Amphibrachys: » - »
Der Dactylus: - »
Viersylbige.
Der Dispondäus: - - - -
Der Proceleumatikus:
Der Choriambus: - » » -
Der Antispast: ^
Der Ditrochaus: - " - "
Der Dijambus: ^ ^ -
Das Verzeichniß der übrigen, noch seltener verkommendenSylbensüße gehört in eine ausführliche Metrik.