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2 (1824) Bibliothek der Humanitäts-Wissenschaften zur Selbstbildung für Jünglinge von reiferem Alter : philosophische Wissenschaften
Entstehung
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Sprache, die an Spondäen (- -) einen Mangel leidet, ob-schon man demselben in neuern Zeiten adhalf, rheils durch zu-sammengesetzte Worte, wie Nachtgraun, Waldstrom,theils durch die Stellung des Zeirwvrtes zum Substanriv,z. B. der ihm ins Gesicht starrt.

§. 23 .

S y l b e n f u ß e.

Die Sylbenfüße sind, nach der verschiedenen Zusammen-setzung aus Kürzen und Längen:

Z w e y s y I b i g e.

Der Pyrrhichius: " "

Der Spondäus: - -

Der Trochäus: - "

Der Jambus: " -

Dreysylbige.

Der Tribrachys: - » »

Der Moloffus: - - -

Der Bacchius: - - »

Der Antibacchius: -

Der Krelikus: - » -

Der Anapäst: » » -

Der Amphibrachys: » - »

Der Dactylus: - »

Viersylbige.

Der Dispondäus: - - - -

Der Proceleumatikus:

Der Choriambus: - » » -

Der Antispast: ^

Der Ditrochaus: - " - "

Der Dijambus: ^ ^ -

Das Verzeichniß der übrigen, noch seltener verkommendenSylbensüße gehört in eine ausführliche Metrik.