wie hin jemafs erßörter: Hier ßfang er auf, in die Liefe gerößrt,wie von Hirfcßen, und dort gaß man ißn wieder, vielßimmig, inwüfiem Triumpß, ßetzte einander damit zum Tanz und Scßfeu=dem der Gßieder und fieß ißn niemaßs verfiummen. Ader afTesdurddrang undßeßerrfcßte der tiefe, focßende Tfötenton. Locßteer nicßt aucß ißn, den widerfireßend Erßeßenden, fßamßos ße=ßarrficß zum Tefi und Unmaß des äußerfien Opfers? Großwar fein Aßfcßeu, groß feine Turcßt, redß'cß fein Wide, ßis zu«fetzt das Seine zu fßützen gegen den Tremden, den Teind desgefaßten und würdigen Geißes. Ader der Lärm, das Geßeufvervieffacßt von ßadender Bergwand, wucßs, naßm Ußerßand,feßwodzu ßinreißendem Waßnfinn. Dünfie ßedrängten den Sinn,der ßeizende Rucß der Böcße, Witterung ßeucßender Leißer undein Haucß wie von faufenden Wajfern, dazu ein anderer nocß,vertraut: nacß Wunden und umfaufender Kranßßeit. Mit denPaußenfcßfägen drößnte fein Herz, fein Geßirn ßreifie, Wut er*griff ißn, Verßfendung, ßetäußende Woduß, und feine Seefe ße=geßrte, ßcß anzufcßfießen dem Reigen des Gottes, Das oßfzöneSymßof riefig, aus Hofz, ward entßüift und erßößt: da ßeuftenfie zügeffofer die Lofung. Scßaum vor den Lippen toßten ße,reizten einander mit geifen Geßärden und ßußfenden Händen,facßendundäcßzend,-fltießen die Stacßeßäße einander ins Tfeifcßund fecßten das Bfut von den Gfiedern, Ader mit ißnen, in ißnenwar der Träumende nun und dem fremden Gotte geßörig. Ja,ße waren erfefßfi, afs ße reißend und mordendficß auf die Tiereßinwarfen und dampfende Tetzen verfißfangen, afs auf zer*wüßftem Moosgrund grenzenfofe Vermifcßung ßegann, demGotte zum Opfer, Undfeine Seefe ßoßete Unzucßt und Ra=ferei des Unterganges.
Aus diefem Traum erwaSte der Heimgefucßte entnervt, zer »