tifcße ffüngftngserßenntniffe Batte vertäuten fajfen und das demiBren im Grunde fo äßnticB gewefen war! Aucß er Batte gedient,aucB er ficB in Barter Zucßt geüßt; aucß er war Sofdat undKriegsmann gewefen, gfeicß mancßen von ißnen, - denn die Kunfiwar ein Krieg, ein aufreißender Kampf, für wefdßen man Beutenicßt fange taugte. Ein Leßen der Sefßfiüßerwindung und desTrotzdem, ein ßerßes, fiandßafies und entßaftfames Leßen, daser zum Sinnßifd für einen zarten und zeitgemäßen Heroismusgefiattet Batte, ~ woßf dürfe er es männficß, durfte es tapfernennen, und es wodte ißm fcßeinen, afs fei der Eros, der ftcßfeiner Bemeiftert, einem fofcßen Leßen auf irgendeine Weife Be*fonders gemäß und geneigt. Hatte er nicßt Bei den tapferftenVöfßern vorzügficß in Anfeßen geftanden, ja, Bieß es nicßt, daßer durcß Tapfer Beit in ißren Städten geßfüßt Baße? ZaßfreicßeKriegsßefden der Vorzeit Batten wittig fein Jocß getragen, denngar Beine Erniedrigung gaft, die der Gott verBängte, und Taten,die afs MerBmafe der Teigßeit wären gefcßoften worden, wennfie um anderer Zwecße wißengefcßeßen wären: Eußfäffe, Scßwüre,inßändige Bitten und fBfavifcßes Wefen, fofcße gereicßten demLießenden nicßt zur Scßande, fondern er erntete viefmeßr nocßLoB dafür.
So war des Betörten DenBweife ßefiimmt, fo Jucßte er ftcß zuftützen, feine Würde zu waßren. Aßer zugfeicß wandte er Be*ftändig eine fpürende und eigenßnnige AufmerBfamBeit den un*faußeren Vorgängen im Innern Venedigs zu, jenem Aßenteuerder Außenweft, das mit dem feines Herzens dunßef zufammen*floß und feine Leidenfcßaft mit unßefiimmten, gefetzfofen Hoff*nungen näßrte. Verfeflen darauf, Neues und Sicßeres üßerStand oder Tortjcßritt des Üßefs zu erfaßren, durcßftößerte erin den Kaffeeßäufern der Stadt die Beimatficßen Blätter, da fie