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Der Tod in Venedig : Novelle
Entstehung
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anderwärts fanden ße ficB oßne die ßöfe Zutat der Lagune undißres Tießerdunftes. Er erinnerte ficß eines kfeinen Seeßades nicßtweit von Trieft das man ißm rüßmfiß genannt ßatte. Warum nicßtdortßin? Und zwaroßne Verzug, damit der aßermäßige Aufent*ßaftswecßfefficß nocß foßne. Er erßfärte ficß für entfcßfojfen undfiand auf Am näcßfien Gondefßaftepfatz naßm er ein Taßr »zeug und fießficß durcß das trüße Laßprintß der Kanäße, unterzierficßen Marmorßafßonen ßin, die von Löwenßifdern flankiertwaren, um gfitfcßige Mauerecßen, vorßei an trauernden Pafaftfaffaden, die große Tirmenfcßifder im AßfaiTfcßaußefnden Wafiferfpiegeßten, nacß San Marco feiten. Er ßatte Müße, dortßin zugefangen, denn der Gondofier, der mit Spitzenfaßrißen undGfasßfäfereien im Bunde fiand, verfucßte üßeralf ißn zu Beficß*tigung und Einßauf aßzufetzen, und wenn die ßizarre Taßrtdurcß Venedig ißren Zaußer zu üßen ßegann, fo tat der ßeuteffcßneiderifcße Gefcßäfisgeifi der gefunßenen Königin das feine,den Sinn wieder verdrießficß zu ernücßtern.

Ins Hotef zurücßgeßeßrt, gaß er nocß vor dem Diener imBureau dieErßfärung, daß unvorßergefeßene Umfiände ißnnötigten, morgen früß aßzureifen. Man ßedauerte, man quittiertefeine Recßnung. Er fpeifie und verßracßte den fauen Aßend,Journafe fefend, in einem Scßaußeffiußf auf der rückwärtigenTerraffe, Bevor er zur Ruße ging, macßte er fein Gepäck voffkommen zur Aßreife fertig.

Er fißfief nicßt zum ßefien, da der ßevorfießende Wiederaufßrucß ißn ßeunrußigte. Ads er am Morgen die Tenfier öffnete,war der Himmef ßezogen nacß wie vor, aßer die Lufi fcßienfrifcßer, und~ es ßegann aucß fcßon feine Reue. War diefe Kün*digung nicßt üßerfiürzt und irrtümfiß, die Handfung eineskranken und unmaßgeßficßen Zufiandes gewefen? Hätte erfie

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