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Der Tod in Venedig : Novelle
Entstehung
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aufderen Pfattformen man wie auf Meinen Veranden faß, gaßes fpiefende Bewegung und träg ßingefireckte Ruße, Befucße undGepfauder, forgfäftige Morgeneßeganz neßen der Nacßtßeit, diekeck-ßeßagficß die Freißeiten des Ortes genoß. Vorn auf demfeucßten undfeßen Sande fußwandeften Einzefne in weißen Bade-mäntefn, in weiten, fiarßfarßigen Hemdgewändern. Eine vief-fäftige Sandßurg zur Recßten, von Kindern ßergefiefft, war ringsmit Meinen Ffaggen in den Farßen ader Länder ßeßecßt. Ver-käufer von Mufcßefn, Kucßen und Frücßten ßreiteten kniend ißreWaren aus. Links, vor einer der Hütten, die quer zur Reißeder üßrigen und zum Meere fianden und auf diefer Seite einenAßßßfuß des Strandes ßifdeten, kampierte eine ruffifiße Famifie:Männer mit Bärten und großen Zäßnen, mürße und trägeFrauen, ein ßaftifcßes Fräufein, das an einer St affe fei ßtzendunter Ausrufen der Verzweiflung das Meer mafte, zwei gut-mütig-ßäßficße Kinder, eine afte Magd im Kopftucß und mitzärtficß unterwürfigen Skfavenmanieren. Dankßar genießendfeßten ße dort, riefen unermüdficß die Namen der unfofgfamficß tummefnden Kinder, ßcßerzten vermitteffi weniger itafienifißerWorte fange mit dem ßumorifiifcßen Adten, von dem ße Zucker-werk kaufien, küßten einander auf die Wangen und kümmertenficß um keinen Beoßacßter ißrer menfcßficßen Gemeinfcßafi.

Icß wid affo ßfeißen, dacßte Afcßenßacß. Wo wäre es ßeff er?Und die Hände im Scßoß gefaftet, fieß er feine Augen ficß inden Weiten des Meeres verfieren, feinen Bfick entgfeiten, ver-ficßwimmen, ficß ßrecßen im eintönigen Dunft der Raumeswüfie.Er fießte das Meer aus tiefen Gründen: aus dem Rußeverfangendes ficßwer arßeitenden Künfifers, der von der anfprucßsvoffenViefgeftaft der Erfcßeinungen an der Brufit des Einfacßen, Un-geßeueren ficß zu ßergen ßegeßrtj aus einem verßotenen, feiner

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