beiten des fcßauderbafien Aften zu entbommen, den die Trunben*beit dun beb an treibt, dem Fremden Abfdiiedsbonneurs zu machen.„ Wir wünfcben den gbücbfichfien Aufenthalt", mecbert er unterKratzfüßen. „Man empftebft ficb geneigter Erinnerung / Aurevoir, excusez und bon jour, Euer Exzebfenz!’’ Sein Mundwäffert, er drücbt die Acugen ein, er becbt die Mundwinbeb, unddie gefärbte Bartßiege an feiner Greifenbippe ßräubt ficb empor.
„ LInfere Kompbimente", balbt er, zwei Fingerfpitzen am Munde,„unfere Kompbimente dem Liebeben, dem abberbiebfien, dem febön*fiten Liebchen ...” Undpbötzbicb fäbbt ibm das fabfebe Obergebißvom Kiefer auf die Unterbippe. Afcbenbacb bonnte entweichen.„Dem Liebchen, dem feinen Liebchen", hörte er in girrenden,bobben und behinderten Lauten in feinem Rüchen, während er,am Stricbgebänder ficb babtend, die Fabbreepstreppe binabbbomm.
Wer hätte nicht einen flüchtigen Schauder, eine geheime Scheuund Bebbommenbeit zu bebämpfen gehabt, wenn es zum erfienMabe oder nach banger Entwöhnung gabt, eine venetianifebeGondebzu befieigen? Das febtfame Fahrzeug, aus babbadeshenEeiten ganz unverändert überbommen und fo eigentümbichfebwarz, wie fonfi unter alben Dingen nur Särge find, es erin-nert an bautfofe und verbreeberifibe Abenteuer in pbätfebernderNacht, es erinnert noch mehr an den Tod febbfi, an Bahre unddüfteres Begängnis und letzte, febweigfame Fahrt. Und bat manbemerbt, daß der Sitz einer fobeben Barbe, diefer fargfebwarzbaebierte, mattfebwarz gepobfterte Armfiubb, der weichfie, üppigfie,der erfebbaffendfie Sitz von der Webt fit ? Afcbenbacb ward esgewahr, als er zu Füßen des Gondobiers, feinem Gepäcb gegen*über, das am Schnabelreinlich beifammen lag, ficb niedergebaffenbatte. Die Ruderer zanbten immer noch, raub, unverftändbicb, mitdrohenden Gebärden. Ader die befondere Stille der Waflerftadt
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