Öffentlicßßeit reifundgefcßicßt. Beinaße nocß Ggmnaflafi, Be-faß er einen Namen. Zeßn Jaßre fpäter ßatte er gefernt, vonfeinem Scßreißtifcße aus zu repräfentieren, feinen Rußm zu ver-maßen in einem Brieffatz, der ßurz fein mußte Cdenn viefe Am-fprücße drängen auf den Erfotgreicßen, den Vertrauenswürdigenein) gütig und Bedeutend zu fein. Der Vierziger ßatte, ermattetvon den Strapazen und Wecßfeffäffen der eigentßcßen Acrßeit,adtägficß eine Pofi zu ßewäßigen, die Wertzeicßen aus aderHerren Ländern trug.
Eßenfoweit entfernt vom Banaten wie vom Exzentrifcßen, warfein Tate nt gefcßaffen, den Gfaußen des Breiten Pußtißums unddie Bewundernde, fordernde Teilnaßme der Wäßlerifcßen zugteicßzu gewinnen. So, fcßon afs Jüngling von alten Seiten auf dieLeißung - und zwar die außerordentticße - verpfticßtet, ßatteer niemals den Müßiggang, niemals die Taßrläffigßeit der Ju-gendge Bannt. Ads er um fein fünfunddreißigfies Jaßr in Wienerßranßte, äußerte ein feiner Beoßacßter üßer ißn in Gefeltfcßafi;„Seßen Sie, Afcßenßacß Bat von jeßer nur fo geleßt" - und derSprecßer fißloß die Einger feiner Linien fefi zur Tauft -/ nie-mals fo" - und er ließ die geöffnete HandBequem von der Leßnedes Seffets ßängen. Das traf zu; und das Tapfer-Sittlicße daranwar, daß feine Natur von nicßts weniger als roßufier Verfaf-fung und zur fiändigen Anfpannung nur Berufen, nicßt eigent-ticß geßoren war.
Arztlicße Türforge ßatte den Knaßen vom Scßutßefucß aus-gefcßloffen und auf ßäusliSen Unterricßt gedrungen. Einzeln,oßne Kameradfcßafi war er aufgewacßfen und ßatte docß zeitigerßennen müffen, daß er einem Gefcßlecßt angeßörte, in dem nicßtdas Talent, woßt aß er die pßyflfße Bafis eine Seltenßeit war,deren das Talent zu feiner Erfüllung Bedarf ~ einem Gefcßlecßte,
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