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vorgeschobenem Kinn von unten herauf ins Ange-sicht und erreichte es, vollkommen bucklig auszu-sehen. Seine Stimme zischte, aber er sprach kalt undgeschäftlich, und nichts verriet die Erschütterung seinerSeele. Er machte sich anheischig, das Haus zu über-nehmen, streckte die Hand aus und bot mit tückischemLächeln fünfundachtzigtausend Mark. Das warannehmbar, denn ein Verlust war bei diesemVerkaufe unvermeidlich. Allein Herrn KistenmakersMeinung mußte gehört werden, Gerda Buddenbrookmußte Herrn Gosch entlassen, ohne mit ihm abge-schlossen zu haben, und es zeigte sich, daß HerrKistenmaker nicht gesonnen war, irgendwelche Ein-griffe in seine Thätigkeit zu gestatten. Er miß-achtete das Angebot des Herrn Gosch, er lachte da-rüber und schwor, daß man weit mehr bekommenwerde. Und er beschwor dies so lange, bis er sich,um überhaupt einmal ein Ende zu machen, genötigtsah, das Haus für fünfundsiebenzigtausend Markan einen alternden Junggesellen abzugeben, der, vonweiten Reisen zurückkehrend, sich in der Stadt nieder-zulassen gedachte. . .
Herr Kistenmaker besorgte auch den Ankauf desneuen Hauses, einer angenehmen kleinen Villa, dievielleicht ein wenig zu teuer erstanden wurde, dieaber, vorm Burgthore an einer alten Kastanien-Allöe gelegen und von einem hübschen Zier- undNutzgarten umgeben, den Wünschen Gerda Budden-brooks entsprach. . . Dorthin zog die Senatorin,im Herbst des Jahres sechsundsiebenzig, mit ihrem
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