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hierüber. „Und Johann, und der kleine Johann,und Hanno?!" fragte sie. . . Die Thatsache, daßihr Bruder über seinen Sohn und einzigen Erbehinweggegangen war, daß er für ihn nicht hattedie Firma am Leben erhalten wollen, enttäuschteund schmerzte sie sehr. Manche Stunde weinte siedarüber, daß man sich des ehrwürdigen Firmen-schildes, dieses durch vier Generationen überliefertenKleinods entäußern, daß man seine Geschichte ab-schließen sollte, während doch ein natürlicher Erb-folger vorhanden war. Aber dann tröstete sie sichdamit, daß das Ende der Firma ja nicht geradezudasjenige der Familie sei, und daß ihr Neffe ebenein junges und neues Werk werde beginnen müssen,um seinem hohen Berufe nachzukommen, der jadarin bestand, dem Namen seiner Väter Glanz undKlang zu erhalten und die Familie zu neuer Blütezu bringen. Nicht umsonst besaß er soviel Ähnlich-keit mit seinem Urgroßvater. . .
Die Abwicklung der Geschäfte also begann unterder Leitung Herrn Kistenmakers und des alten HerrnMarcus und sie nahm einen außerordentlich kläg-lichen Verlauf. Die gegebene Frist war kurz, siesollte mit buchstäblicher Genauigkeit innegehalten wer-den, die Zeit drängte. Die schwebenden Angelegen-heiten wurden in übereilter und ungünstiger Weiseerledigt. Ein überstürzter und unvorteilhafter Ver-kauf folgte dem anderen. Das Lager, die Speicherwurden mit großem Schaden zu Gelde gemacht. Undwas Herrn Kistenmakers Übereifer nicht verdarb,