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Hand Mißgriffen eine Handharmonika gespielt, wahr-scheinlich von einem Knechte des Fuhrmannes Dank-wart. Dann und wann wurde es laut dort draußen.Ein Trupp von Matrosen zog vorüber, die singend,rauchend und Arm in Arm aus einer zweifelhaftenHafenwirtschaft kamen und sich in Feierstimmungnach einer noch zweifelhafteren umthaten. Ihrerauhen Stimmen und wiegenden Schritte verhallteirin einer Querstraße.
Ter Senator legte die Zeitung neben sich auf denTisch, schob sein Pincenez in die Westentasche undstrich mit der Hand über Stirn und Augen.
„Schwach, sehr schwach, diese ,Anzeigen'!" sagteer. „Mir fällt jedesmal dabei ein, was Großvatervon faden und konsistenzlosen Gerichten sagte: Esschmeckt, als ob man die Zunge zum Fenster hinaus-hängt ... In drei langweiligen Minuten ist manmit dem Ganzen fertig. Es steht einfach gar nichtsdarin. . ."
„Ja, Gott weiß es, das darfst du getrost wieder-holen, Tom!" sagte Frau Permaneder, indem sieihre Arbeit sinken ließ und an dem Klemmer vorbeiauf ihren Bruder sah . . . „Was soll auch Wohldarin stehen? Ich habe es von jeher gesagt, schonals ganz junges, dummes Ding: Diese StädtischenAnzeigen sind ein klägliches Blättchen! Ich lese sieja auch, gewiß, weil eben meistens nichts Andereszur Hand ist . . . Aber daß der Großhändler KonsulSo und So seine silberne Hochzeit zu feiern gedenkt,finde ich Einesteils nicht allzu erschütternd. Man