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den des Alleinseins und der Abspannung beständigalle Kräfte in Anspruch nimmt und verzehrt. . .Der gänzliche Mangel eines aufrichtig feurigen In-teresses, das ihn in Anspruch genommen hätte, dieVerarmung und Verödung seines Inneren — eineVerödung, so stark, daß sie sich fast unablässig als einunbestimmt lastender Gram fühlbar machte — ver-bunden mit einer unerbittlichen inneren Verpflich-tung und zähen Entschlossenheit, um jeden Preiswürdig zu repräsentieren, seine Hinfälligkeit mit allenMitteln zu verstecken und die „Dehors" zu wahren,hatte dies aus seinem Dasein gemacht, hatte es künst-lich, bewußt, gezwungen gemacht und bewirkt, daßjedes Wort, jede Bewegung, jede geringste Aktionunter Menschen zu einer anstrengenden und auf-reibenden Schauspielerei geworden war.
Seltsame Einzelheiten traten dabei zu Tage,eigenartige Bedürfnisse, die er selbst mit Erstaunenund Widerwillen an sich wahrnahm. Im Gegensätzezu Leuten, die selbst keine Rolle spielen, sondern nurunbeachtet und den Blicken unzugänglich in allerStille ihre Beobachtungen anstellen wollen, liebteer es nicht, das Tageslicht im Rücken zu haben,sich selbst im Schatten zu wissen und die Leute inHeller Beleuchtung vor sich zu sehen; halb geblendetvielmehr das Licht in den Augen zu fühlen und dieLeute, sein Publikum, Die, auf die er als liebens-würdiger Gesellschafter oder als lebhafter Geschäfts-mann und repräsentierender Firmenchef oder alsöffentlicher Redner zu wirken hatte, als eine bloße