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2 (1901) Buddenbrooks : Verfall einer Familie ; Roman
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Pendelbewegung und wandte sich dann ans dem Ab-sätze um.

Ja, nehmen Sie besten Dank für Ihre Be-mühungen, Herr Senator; wir sind Wohl zu Ende,"sagte er, und dann blieb er beinahe stumm, auf demrasch zurückgelegten Wege zum Vordergebäude, sowieauch später, als die beiden Gäste sich im Landschafts-zimmer, ohne noch einmal Platz zu nehmen, beiFrau Permaneder empfohlen hatten und ThomasBuddenbrook sie die Treppe hinunter und über dieDiele geleitete. Kaum aber war die Verabschiedungerledigt, und kaum wandte sich Konsul Hagenström,auf die Straße hinaustretend, seinem Begleiter, demMakler, zu, als zu bemerken war, daß ein überauslebhaftes Gespräch zwischen den Beiden begann...

Der Senator kehrte ins Landschaftszimmer zurück,woselbst Frau Permaneder, ohne sich anzulehnen undmit strenger Miene, an ihrem Fensterplätze saß, mitzwei großen Holznadeln an einem schwarzwollenenRöckchen für ihre Enkelin, die kleine Elisabeth, strickteund hie und da einen Blick seitwärts in denSpion" warf. Thomas ging eine Weile, die Händein den Hosentaschen, schweigend auf und nieder.

Ja, ich habe ihn nun dem Makler überlassen,"sagte er dann;man muß abwarten, was darauswird. Ich denke, er wird das Ganze kaufen, hiervorne wohnen und das Hintere Terrain anderweitigverwerten" . . .

Sie sah ihn nicht an, sie veränderte auch nichtdie aufrechte Haltung ihres Oberkörpers und hörte