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zum Wunsche geworden, den er sich und den Seinenerfüllen zu können hoffe, gesetzt, daß nicht HerrGosch ein gar zu gutes Geschäft dabei zu machenbeabsichtige, ha, ha! . . . nun, er zweifle nicht, daßsich die Angelegenheit zur allseitigen Zufriedenheitwerde ordnen lassen.
Sein Gehaben war frei, sorglos, behaglich undweltmännisch, was seinen Eindruck auf Frau Per-maneder nicht verfehlte, besonders da er aus Cour-toisie sich mit seinen Worten fast immer an sie wandte.Er ließ sich sogar darauf ein, seinen Wunsch in bei-nahe entschuldigendem Ton ausführlich zu begrün-den. „Raum! Mehr Raum!" sagte er. „MeinHaus in der Sandstraße . . . Sie glauben es nicht,gnädige Frau, und Sie, Herr Senator... es wirduns effektiv zu eng, wir können uns manchmal nichtmehr darin rühren. Ich rede nicht einmal von Ge-sellschaft . . . bewahre. Es ist effektiv nur die Fa-milie nötig, Huneus', Möllendorpfs, die Angehöri-gen meines Bruders Moritz. . . und wir befindenuns effektiv wie die Heringe. Also warum — nichtwahr?"
Er sprach in dem Tone einer leichten Entrüstung,mit einem Ausdruck und mit Haudbewegungen, welchebesagten: Sie werden das einsehen... ich brauchemir das nicht gefallen zu lassen... ich wäre jadumm ... da es doch, Gott sei Dank, am Nötigstennicht fehlt, der Sache abzuhelfen. . .
„Nun habe ich warten wollen," fuhr er fort, „ichhabe warten wollen, bis Zerline und Bob ein Hans