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lants bis oben hinauf besetzt war, saß sie mit ge-kreuzten Armen und etwas emporgezogenen Schul-tern auf dem Sofa und richtete noch beim Eintrittder beiden Herren eine gleichgültige und ruhevolleBemerkung an ihren Bruder, deu Senator, der esnicht hätte verantworten können, sie in dieser Stundeim Stiche zu lassen .. . Sie blieb auch noch sitzen,während der Senator, der den Gästen bis zur Mittedes Zimmers entgegengeschritten war, eine herzlicheBegrüßung mit dem Makler Gosch und eine korrekthöfliche mit dem Konsul tauschte, erhob sich dann auchihrerseits, vollführte eine gemessene Verbeugung vorBeiden zugleich und beteiligte sich dann ohne jed-weden Übereifer mit Wort und Hand an den Auffor-derungen ihres Bruders, gefälligst Platz zu nehmen.Übrigens hielt sie hierbei vor unberührter Gleich-gültigkeit ihre Augen beinahe ganz geschlossen.
Während man sich setzte und im Verlaufe derersten darauf folgenden Minuten sprachen abwech-selnd der Konsul und der Makler. Herr Gosch batmit abstoßend falscher Demut, hinter der Allen sicht-bar die Tücke lauerte, gütigst die Störung zu ent-schuldigen, doch hege Herr Konsul Hagenström denWunsch, einen Rundgang durch die Räumlichkeitendes Hauses zu thun, da er eventuell als Käufer daraufreflektiere. . . Und dann wiederholte der Konsulmit einer Stimme, die Frau Permaneder wiederuman belegte Citronensemmeln gemahnte, das Selbenoch einmal in anderen Worten. Ja, in der That,der Gedanke sei ihm gekommen und er sei schnell