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2 (1901) Buddenbrooks : Verfall einer Familie ; Roman
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Teufel seinen Arm zittern. Da nützte kein Fluchen...Der Wille triumphierte nicht mehr... Immer-hin! Er hatte ein Leben hinter sich, ein nicht ganzarmes Leben. Mit wachen Augen hatte er in dieWelt gesehen. Revolutionen und Kriege waren vor-übergebraust, und ihre Wogen waren auch durch seinHerz gegangen. . . sozusagen. Ha, verdammt, daswaren andere Zeiten gewesen, als er während jenerhistorischen Bürgerschaftssitzung an der Seite vondes Senators Vater, neben Konsul Johann Budden-brook dem Ansturm des wütenden Pöbels getrotzthatte! Ter schrecklichste der Schrecken. . . Nein,sein Leben war nicht arm gewesen, auch innerlich nichtso ganz. Verdammt, er hatte Kräfte verspürt, undwie die Kraft, so das Ideal — sagt Feuerbach.Und auch jetzt noch, auch jetzt. . . seine Seele warnicht verarmt, sein Herz war jung geblieben, eshatte nie aufgehört, würde nie aufhören, grandioserErlebnisse fähig zu sein, seine Ideale warm und treuzu umschließen... Es würde sie mit ins Grabnehmen, gewiß! Aber waren Ideale dazu da, er-reicht und verwirklicht zu werden ? Keineswegs! DieSterne, die begehrt man nicht, aber die Hoffnung...oh, die Hoffnung, nicht die Erfüllung, die Hoffnungwar das Beste im Leben. U'sspörunoo touts trom-pousö gu'oUo sst, sort au moins ü nous mouorü iu kin cks lu vio pur un ellsmin uArsublo. Das hatteLarochefoucauld gesagt, und es war schön, nichtwahr?

. . . Ja, sein hochverehrter Freund und Gönnerbrauchte dergleichen nicht zu wissen! Wen die