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enthielt. Aber es handelt sich jetzt nicht um mich,sondern um dich. Tn trägst dich mit Heiratsge-danken, und ich möchte dich möglichst gründlich davonüberzeugen, daß die Ausführung in der Weise, wie dusie planst, unmöglich ist. Erstens werden die Zinsen,die ich dir werde auszahlen können, von keiner sehrermutigenden Höhe sein ..."
„Mine hat Manches zurückgelegt."
Der Senator schluckte hinunter und bezwang sich.
„Hm . . . zurückgelegt. Du gedenkst also MuttersErbe mit den Ersparnissen dieser Dame zu ver-mischen . . ."
„Ja. Ich sehne mich nach einem Heim und nachJemandem, der Mitleid mit mir hat, wenn ich krankbin. Übrigens passen wir ganz gut zusammen. Wirsind beide ein bißchen verfahren. . ."
„Du gedenkst ferner, die vorhandenen Kinder zuadoptieren, beziehungsweise zu . . . legitimieren?"
„Jawohl."
„So daß also dein Vermögen nach deinem Todean jene Leute überginge?" — Als der Senator diessagte, legte Frau Permaneder ihre Hand auf seinenArm und flüsterte beschwörend: „Thomas!... Mutterliegt nebenan! . . ."
„Ja," antwortete Christian, „das gehört sich dochso."
„Nun, du wirst das Alles nicht thun!" rief derSenator und sprang auf. Auch Christian erhob sich,trat hinter seinen Stuhl, erfaßte ihn mit einer Hand,