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krankung Mitteilung zu machen? Ihm vielleicht...die Rückkehr nahe zu legen —?"
„Ihr Bruder Christian ist nicht in der Stadt?"
„Nein, in Hamburg. Vorübergehend. In Ge-schäften, so viel ich weiß . . ."
Doktor Grabow warf seinem Kollegen einen Blickzu; dann schüttelte er dem Senator lachend die Handund sagte:
„Also lassen wir ihn ruhig bei seinen Geschäften!Warum ihn unnütz erschrecken? Sollte irgend eineWendung in dem Befinden eintreten, die seine An-wesenheit wünschenswert macht, sagen wir: um diePatientin zu beruhigen, ihre Stimmung zu heben...nun, so wird ja immer noch Zeit sein... immer nochZeit. . ."
Während die Herren über Säulenhalle und Kor-ridor zurückgingen und auf dem Treppenabsatz einWeilchen stehen blieben, sprachen sie über andereDinge, über Politik, über die Erschütterungen undUmwälzungen des kaum beendeten Krieges. . .
„Nun, jetzt kommen gute Zeiten, wie, Herr Sena-tor? Geld im Lande. . . Und frische Stimmungweit und breit . .
Und der Senator stimmte dem halb und halb bei.Er bestätigte, daß der Ausbruch des Krieges denVerkehr in Getreide von Rußland zu großem Auf-schwung gebracht habe und erwähnte der großen Di-mensionen, die damals der Hafer-Import, zumZwecke der Armee-Lieferung angenommen habe.Aber der Profit habe sich sehr ungleich verteilt...