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Fuße ist . . . und dann wird es beinahe nach schlim-mer, denn wohin dann mit ihm und uns? . . . Wirkönnen einfach auf den Steinen sitzen," sagte sieschluchzend.
„Auf den Steinen?"
„Nun ja, das ist eine Redewendung . . . eine bild-liche . . . Ach nein, es wird nicht gut gehen. Ansmich ist zu Vieles herabgekommen ... ich weiß nicht,womit ich es verdient habe. . . aber ich kann nichtmehr hoffen. Nun wird es Erika ergehen, wie esmir mit Grünlich und Permaneder ergangen ist...Aber jetzt kannst du es sehen, jetzt kannst du es ausnächster Nähe beurteilen, wie es ist, wie es kommt,wie es über Einen hereinbricht! Kann man nunetwas dafür? Tom, ich bitte dich, kann man nunetwas dafür!" wiederholte sie und nickte ihm trost-los fragend, mit großen, thränenvollen Augen zu.„Alles ist fehlgefchlagen und hat sich zum Unglückgewandt, was ich unternommen habe. . . Und ichhabe so gute Absichten gehabt, Gott weiß es! . . .Ich habe immer so innig gewünscht, es zu etwas zubringen im Leben und ein bißchen Ehre einzulegen...Nun bricht auch dies zusammen. So muß es enden. . . Das Letzte. . ."
Und an seinen Arm gelehnt, den er besänftigendum sie gelegt hatte, weinte sie über ihr verfehltesLeben, in dem nun die letzten Hoffnungen erloschenwaren.
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