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niederschwebte . . . „Vornehm!" sagte Frau Perma-neder leise und befriedigt, indem sie in diese offeneund Helle Pracht hineinblickte, die ihr ganz einfachdie Macht, den Glanz und Triumph der Budden-brooks bedeutete. Dann aber fiel ihr ein, daß. siein einer betrübenden Angelegenheit hierher ge-kommen sei, und sie wandte sich langsam dem Comp-toireingang zu.
Thomas war ganz allein dort drinnen; er saßan seinem Fensterplatz und schrieb einen Brief. Erblickte auf, indem er eine seiner Hellen Brauen em-porzog, und streckte seiner Schwester die Hand ent-gegen.
,,'N Abend, Tony. Was bringst du Gutes."
„Ach, nicht viel Gutes, Tom! . . . Nein, dasTreppenhaus ist gar zu herrlich! . . . Übrigenssitzest du hier im Halbdunkeln und schreibst."
„Ja ... ein eiliger Brief. — Also nichts Gutes?Jedenfalls wollen wir ein bißchen im Garten herum-gehen dabei; das ist angenehmer. Komm."
Ein Geigenadagio tönte tremolierend aus derersten Etage herab, während sie über die Dielegingen.
„Horch!" sagte Frau Permaneder und blieb einenAugenblick stehen. . . „Gerda spielt. Wie himm-lisch! O Gott, dieses Weib. . . sie ist eine Fee!Wie geht es Hanno, Tom?"
„Er wird grade mit der Jungmann zu Abendessen. Schlimm, daß es mit seinem Gehen nochimmer nicht so recht vorwärts will. . ."