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. . . Nun ist der Bürgermeister aufgebrochen —der Konsul hat ihn hinunter zum Wagen geleitet —und das ist das Zeichen zum Abschiede auch für dieübrigen Gäste, denn Gerda Buddenbrook bedarf derSchonung. Es wird still in den Zimmern. Die alteKonsulin mit Tony, Erika und Mamsell Jungmannsind die letzten.
„Ja, Jda," sagt der Konsul, „ich habe mir ge-dacht — und meine Mutter ist einverstanden —Sie haben uns alle einmal gepflegt, und wenn derkleine Johann ein bißchen größer ist. . . jetzt hater noch die Amme, und nach ihr wird Wohl eineKinderfrau nötig sein, aber haben Sie Lust daunzu uns überzusiedeln?"
„Ja, ja, Herr Konsul, und wenn's Ihrer FrauGemahlin wird recht sein. . ."
Auch Gerda ist zufrieden mit diesem Plan, und sowird der Vorschlag schon jetzt zum Beschluß.
Beim Weggehen aber, schon in der Thür, wendetFrau Permaneder sich noch einmal um. Sie kehrtzu ihrem Bruder zurück, küßt ihn auf beide Wangenund sagt:
„Das ist ein schöner Tag, Tom, ich bin so glück-lich, wie seit manchem Jahr nicht mehr! WirBuddenbrooks pfeifen noch nicht aus dem letzten Loch,Gott sei Dank, wer das glaubt, der irrt im höchstenGrade! Jetzt, wo der kleine Johann da ist — esist so schön, daß wir ihn wieder Johann genannthaben — jetzt ist mir, als ob noch einmal eine ganzneue Zeit kommen muß!"