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seine weinerliche Stimme an und übertönt die desKonsuls.
. . uns Herrgott wird ihn das allens lohnen,segg ick, ihn un die ganze hochverehrte Fomili, wenndat so wid is, un wenn wi vor sinen Staul stahn,denn eenmal müssen All in de Gruw fahrn, Armun Riek, dat is sin heiliger Will' un Ratschluß, unEener krigt 'neu sinen polierten Sarg nt düernHolz, un de Andere krigt 'ne oll Kist', öäwer tauModer müssen wi Alle warn, wi müssen all tauModer warn, tau Moder . . . tau Moder...!"
„Nee, Grobleben! Wi hebb'm 'ne Tauf' hüt,un Sei mit eern Moder! . .
„Un düs wärn einige Blumens," schließt Grob-leben.
„Dank Ihnen, Grobleben! Dat is öäwer tauveel! Wat hebb'm Sei sik dat kosten laten, Minsch!Un so 'ne Red' hew ick all lang nich hürt! . . . Na,hier! Maken Sei sik 'nen vergneugten Dag!" Undder Konsul legt ihm die Hand auf die Schulter,indem er ihm einen Thaler giebt.
„Ta, guter Mann!" sagt die alte Konsulin.„Haben Sie auch Ihren Heiland lieb?"
„Den hew ick von Harten leiw, Fru Kunselin,dat is so woahr . . .!" Und Grobleben nimmt auchvon ihr einen Thaler in Empfang, und dann einendritten von Madame Permaneder, worauf er sichunter Kratzfüßen zurückzieht und die Rosen, soweitsie noch nicht auf dem Teppich liegen, in Gedankenwieder mitnimmt. . .