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de laudibus civitatis Ticinensis, vgl. jetzt vor allem RichardSalonion, Opicinus de Canistris: Weltbild und Bekenntnisseeines avignonesischen Klerikers des 14. Jahrhunderts (= Studiesof the Warburg Institute edited by Fritz Saxl I A und B),London 1936.S. 215 Nr. 101. Auch diese Erzählung fand Hilka seitdem bei Bernhardvon Eger a.a.O. Bl. 62 v mit der Quellenangabe: 'Hoc Ce-sarius'.
S. 219 Nr. 104 bei der Aufzählung der Paralleltexte Z. 2 lies 1496statt 1495.
S. 230. Von dem Auszug 1 b der Vita Engelberti findet sich einezweite Abschrift in dem Legendär des Kölner Kartäusers Her-mann Greven (f 1477), seit 1910 in Berlin als HandschriftTheol. Lat. fol. 706, fol. 237 T —240"; s. B. de Gaiffier, Lemartyrologe et le legendier d'Hermann Greven (AnalectaBollandiana LIV, 1936, S. 352 Nr. 224).
S. 235 Anm. 5. Die erste Hälfte der Anführung stammt aus Juvenal,Sat. VI, 165: 'rara avis in terris nigroque simillima cycno'.
S. 242 Anm. 3. Die angeführte Stelle der Vita Elizabethae findet sichjetzt auch oben S. 353.
S. 248 Anm. 2. Für die Glaubwürdigkeit der Nachricht jetzt auch, Paul Clemen, Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz VI, 3(Stadt Köln I, 3: Der Dom), Düsseldorf 1937, S. 50.
S. 251 Anm. 1. Ueber die 'priores ecclesiae Coloniensis' vgl. auchFranz Gescher, Die erzbischöfliche Kurie in Köln (Annalen118, 1931, S. 12 ff.).
S. 266 Anm. 3. Ueber Mariengraden s. jetzt L. Arntz, H. Neu undH. Vogts, Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz VII, 3 (StadtKöln II, 3), Ergänzungsband, Düsseldorf 1937, S. 5 ff.
S. 266 Anm. 4. Ueber den alten Dom s. jetzt auch Clemen a. a. O.S. 39 ff.
S. 308 Anm. 2 ist in Zeile 4 'den von Serrig' durch ein Druckver-sehen aus Zeile 3 wiederholt und durch 'und von Sierck' zuersetzen.
S. 320 Anm. 1. Die erwähnte Stelle der Elisabeth-Predigt ist jetztauch oben S. 384 gedruckt.