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Kborda-Avesta.
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möge gut , der Himmel gut sein, zuletzt möge die Reinheit zu-nehmen, die Seele möge in den Garothmdn kommen. Seid rein,lebet lange. Also möge es kommen wie ich erbitte. — Die gutenGedanken etc.
LIT. Gebet beim Essen.
Im Namen Gottes des vergebenden , verzeihenden, liebenden,des Herrschers Ahura-mazda. Hier preise ich nun den Ahura-mazda, der das Vieh geschaffen hat, die Reinheit geschaffen hat, dasWasser und die guten Räume, der den Lichtglanz schuf, die Erdeund alles Gute 1 ). — Ashem-vohü (3) {liier auf wird gegessen , nachdem Essen wieder die folgenden Gebete gebetet) Ashem-vohü (4).— Yathä ahü vairyö (2). — Ashem-vohü (1). — Ihm gehört derGlanz etc. — Tausend etc. — Komme 2 ) etc. — Des Lohnes etc. —Ashem-vohü (1). —
LIII. Väj-Peshüb.
(Drei Schritte vom Orte des Peshdb entfernt bleibt man ste-hen und. recitirt.) Die Sünde möge tausendmal geschlagen sein!Yathä ahü vairyö (1). (Nachdem man sein Bedürfniss befriedigt,sich mit trockner Erde gereinigt und die Bänder des Kleides er-griffen hat, geht man drei Schritte weiter und spricht:) Ashem-vohü (3). Der guten Gedanken, Worte und Werke 3 ) etc. (2). Dembesten Herrscher gehöre das Reich 4 ) etc. (3). Yathä ahü vairyö (4).Den Ahura preisen wir. Den Asha-vahista, den schönsten Amesha-(jpenta preisen wir. Yeghö hätailm.—Ashem-vohü (1). {Der Parsewäscht sich darauf Gesicht und Hände und legt den Kosti an).
LIV. Gebet beim 1200 maligen Recitiren desAshem - vöhü.
Im Namen des Gottes Orrnazd , des Herrschers, des Her-
1) Cf. Yj. V, ]—3. Vergl. übrigens oben XXXVII, G (p. 186), nach jenemTexte scheint es, dass Ashem-vobu den eigentlichen Kern dieses Gebetes bildetund alles Uebrige nur Beigabe ist.
2) Cf. oben p ; 6.
3) Y 5 . XXXV, 4-6.
4) Y ? . XXXV, 13—15.