ZUSATZE UND VERBESSERUNGEN.
I. IN DER EINLEITUNG.
p. IV. 12. v. u. 1. ihm statt ihnen. _
p. VII. Den Stellen, welche das herumziehende Leben der Athravas beweisen,kann noch Yf. IX. 76 beigefügt werden,p. XI. Ueber die Verwandtschaftsverhültnisse des Zarathustra findet man jetztAusführliches bei Windischmann : Milhra p. 80 flg.p. XV. 10 ist Herr statt Heer,jbid. I. 17 Sira statt Sirn zu lesen,p. XXII. 10 v. u. lese man q I <_*j statt L>.
p. XXVII. Die Form der Ehe, welche Sater oder ftar genannt wird, findetsich auch schon im Minökhired erwähnt. Man vergl. meine Einleitung indie tradit. Schriften der Parsen II, p. 148.p. XXVIII. I. 6 v. u. lese man (jstattt .
p. XXXII. Die in der Note angeführte Stelle Vd. XVIII. 125—128 ist zu über-setzen: „Ein Drittel des Wassers, des feuchtfliessenden, starken macht ervertrocknen durch seinen Blick, einem Drittel der Baume, der emporwach-senden, schönen, mit goldenen Früchten, vernichtet er das Wachsthumdurch seinen Blick, ein Drittel der Bedeckung der Erde (des Grases) ver-nichtet er durch seinen Blick. Ein Drittel der Männer, welche viel Gniesdenken, reden und thun, vernichtet er etc., wenn er zu ihnen hingeht,o Zarathustra.“ Paiti diti ist nämlich nicht in figürlicher Bedeutung zunehmen, wie ich früher glaubte.
p. XLIII. Die Bestimmungen überNafä bedürfen wol noch einige genauere An-gaben, die ich hieher setze und, ihrer Wichtigkeit wegen, auch übertrage :
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Nach der Rivaiet des Schäpür Baroji ist die Frage die: Wie viele ArienNafä giebt es? Die Antwort ist: Folgende sindNafä: der Mensch, der Hund,das Wiesel, fighar (?), der Igel, der Wasserhund (Biber), die Eule, derAdler, der Staar, der Fuchs, der Rabe, Affe (? nach anderer LesartSchäl) , die Ratte und 10 Arten von Ratten, die von Ormazd herrühren
und von Kopf bis zum Schwänze weiss sind. — ib. p. 11:
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Unter den Gattungen der Geflügelten ist kein Vogel ein Khrafftra, einigesind Nafä, andere nicht. Von den Geflügelten sind die Fliege, Heu-schrecke, die Biene, die Mücke und ähnliche Kbrafftras.
II. IN DER ÜBERSETZUNG.
p. 4. (I. 6.) füge man nach Maidhyäirya bei: d. i. die Hälfte des Jahres,p. 6. (I. 26.) Statt „in Weisheit höchsten“ kann man vielleicht auch über-setzen : dem Fluch oder Schwur. Cf. zu Yf. I, 44 u. Windischmann: Mitlirap. 23.
p. 6. not. 3. Yf. L. — not. 5. Yf. LII. — not. 6. Yf. LI1I.p. 13. (IV. 1.) Ich als Zaola verpflichte mich zu diesem :p. 18. (X. 14.) add : „mit Heiligkeit“ nach: künftighin.