p. 19. (X. 24.) Statt,,ausdauernd“ möchte ich jetzt „mildlhälig“ übersetzen.Cf. YVindiscbmaon 1. c. p. 19.
p. 21- (XII. 16 ) Das Wort ajna übersetze ich mit „himmlisch“, Wiudisch-mann mit „berühmt“. Vielleicht ist „inwohnend“ das Richtigste,p. 27. (XVI. 13.) möchte ich nun übersetzen „(preise ich) zum Wachsthumfür das gläubige Gemüth, aus dem Gedächtnisse“. Eine etwas andere Fas-sung bei Windischmann p. 2. 20.
p. 28. (XVIII. 10—13.) Ausser der Uebersetzung im Texte , die sich genaueran die Tradition anschliesst, kann ich jetzt noch die folgende Vorschlägen :„Wer ihn (nämlich den YTifna-haptaghaiti) ausspricht, ihn aussprechen wird,der ist gross, stark, siegreich , ohne Widersacher, sowol zum Preis (d. i.Aussprechen) der siegreichen Gebete als des Feuers des Ahura-Mazda. Erist ein Lobpreiset' etc.“p. 31. (XX111. 10.) 1. den zweiten Ya 9 na.
ibid. (XXIV. 1.) möchte ich qawrya jetzt nicht mehr mit „saftig“, sondern„von selbst Früchte bringend“ übersetzen,ibid. (XXIV. 3.) Statt merethna ist hier und in der Folge immer merelan zulesen.
ibid. (XXIV. 11. 12.) ist v i el 1 e i c h t zu übersetzen : „Wir preisen die Frei-gebigkeit im Vertheilen unter den reinen Glaubensgenossen/ 1p. 32. (XXVII. 2.) lese man: zu widerstehen schlechten Gedanken , Wortenuud Handlungen, zu sühnen für etc.
p. 37. (1. 15.) Die Worte nafedhrö apanm glaube ich jetzt statt mit „Nabel derGewässer“ besser mit „Feuchtigkeit der Gewässer“ übersetzen zu können,worüber Näheres im Commentare zu finden sein wird. — Dass bara dassemitische har, Berg, sei, bezweifelt Windischmann 1. c. p. 24.ibid. (I. 19.) Wörtlich: die schlagende Höhe, denn vanainti ist Adjecliv.ibid. p. 46. (11. 22.) Nach „Wasser“ add. „das reine“,p. 48. (II. 50.) Den Mantbra-fpenta etc. und so immer,p. 49. (II. 60.) Tage, Tageszeiten etc.p. 52. (HI. 46.) sind die Worte „die reinen“ zu streichen,ibid. (III. 51.) 1. die Fravashis der Reinen,p. 53. (III. Oi.) 1. der von Ahura stammt.
p. 58. (IV. 50.) statt „dem festen“ ist zu übersetzen „dem mit starker Waffeversehenen.“
p. 60. (VI. 14.) add. „reine“ nach „von Mazda geschaffene“,p. 69. (IX. 10 (lg.) Ich habe mit Burnouf die Worte aftvaithyäi gaelhaväi mit,, i n der mit Körper begabten Welt“ übersetzt. Ich glaube jetzt, dass man' besser „für d. m. It. begabte Welt“ setzen wird,p. 75. (IX. 71.) ist zu übersetzen : Haoma giebt denjenigen, welche als StarkeGespanne dahin eilen lassen, Pferde etc.p. 76. (IX. 84.) wegen meiues Körpers.
p. 79. (X. 29.) Die Worte „die hochfliegenden“ sind zu streichen,p. 82- (X. 54.) lasse ich laufen statt: laufe.
p. 84. (XI. 24.) Oder vielleicht: „Möge dasDoppelte zum Dreifachen, das Vier-fache zum Fünffachen, das Sechsfache zum Sieben- und Achtfachen, dasNeunfache zum Zehnfachen werden.“ — Die Verweisung auf not. 3. istnach tj. 24 zu setzen.
p. 90. (XVI. 7.) Das beste Reich, das unumschränkte etc.ibid. (XVI. 9.) sind die Worte „wie zuerst, so zuletzt“ zu streichen,p. 96. (XIX. 12.) add. ,,heiliger Zarathustra.“p. 120. I. 3. zu jenem.
p. 124. (XXXI. 15. c.) welche Menschen und Vieh nicht peinigen,p. 131. (XXXIV. 1. b.) ihnen statt dir.p. 175. 1. 6. gutem = guten.
p. 184. Vor LVII. 14. hat Anquelil die Bemerkung: Le llafpi (faisant le tourdu feu , de droite d gauche) , se place ä gauche du üjouti , eit Ire lui et leJett el dit: — Vor §. 16. Ensuite le liaspi se met d droite du Djoitti entrelui et lefeu et dit: —