Herrn des Reinen. Hier mit Zaötlira und ßarecma wünsche ichherbei mit Preis: den Maidhyoshema den Geber der Weiden, denreinen, Herrn des Reinen. Hier mit Zaöthra und ßarecma wün-sche ich herbei mit Lobpreis: den Pailis-hahya, den Geber des Ge-treides den reinen, Herrn des Reinen. Hier mit Zaöthra undßarecma wünsche ich herbei mit Lobpreis: den Ayathrema den För-dernden , den Spender männlicher Krall den reinen, Herrn desReinen. Hier mit Zaöthra und ßarecma wünsche ich herbei mitLobpreis: den Maidhyairya , den jährlichen den reinen, Herrn desReinen. Hier mit Zaöthra und Baregma wünsche ich herbei mitLobpreis: den Ilamagpalhmaedhaya den mit reinen Handlungen ver-sehenen, den reinen, Herrn des Reinen. Hier mit Zaöthra undBaregma wünsche ich herbei mit Lobpreis: das Zukünftige der Wel-ten das reine, Herrn des Reinen, welches das Künftige hervor-bringen wird.
2. Hier vermittelst des Zaöthra und des Baregma wünsche ichherbei mit Lobpreis.: alle jene Herren,
3. welche Ahura-Mazda als zu ehrend und zu preisend wegender besten Reinheit dem Zarathustra verkündigt hat.
4. Hier vermittelst des Zaöthra und des Baregma wünsche ichherbei mit Lobpreis: dich, den Ahura-Mazda, den himmlischenHerrn,
5. den Herrn und Meister der himmlischen Geschöpfe, derhimmlischen Schöpfung.
6. Hier vermittelst des Zaöthra und des Baregma wünsche ichherbei mit Lobpreis: dich, den Zarathustra den heiligen irdischenHerrn,
7. den Herrn und Meister der irdischen Geschöpfe, der irdi-schen Schöpfung.
8. Hier vermittelst des Zaöthra und Baregma wünsche ich her-bei mit Lobpreis: den der die Herren bedenkt 1 ), den reinen Mannder festhäll (im Gedächtnisse),
9. den wohldenkenden in Gedanken, den wohlsprechenden inder Rede, den wohlhandelnden in Werken,
1) Das Wort, das hier im Texte steht, ist schwer in einem einzigen deut-schen Worte wiederzugeben. Es bezeichnet den, der die heiligen Schriften imGedächtnisse hat und sie aus dem Gedächtnisse recilirt, dann aber natürlichauch vorkommeuden Falls sie vor Augen hat und anwendet.