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Die Union, Lebens-Versicherungs-Gesellschaft, zu Paris
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Jährliche Placi,rungen.

diese Anlagen besonders für den Handwerksmann, derein kleines Kapital besitzt, und seine Mittel für dieZukunft zu vergrößern wünscht.

Wer nur über jährliche Ersparnisse zu verfügen hat,kann sie gleichwohl auf diese Weise placiren. Manist nicht zu regelmäßigen Anlegungen verbunden; jedeniedergelegte Summe sichert eine kleine Rente, undwill man, nach Verlauf einiger Jahre, in Genuß tre-ten, so machen diese verschiedenen Portionen Renrenzusammen ein jährliches Einkommen. Ein 30jährigerMann, der auf diese Weise 100 Fr. jährlich anlegt,erhält: (S. Tabelle IV. Abthlg. II.)

Nach 10 Jahren,

eine

Leibrente

v.

86 Fr.

n 15 »

»

N

161

n

» 20 n

p

N

n

277

n

n 30 n

»

p

799

n

-» 40 »

r»

n

2438

»

ungerechnet die Vermehrung

, die ihm

aus seinem An-

theil an dem Nutzen der Gesellschaft erwachsen muß.

Welche andere Anlage dürste wohl dem Handwer-ker oder Arbeitsmann so vortheilhafte Resultate bie-ten? Eine jährliche Ersparnis! von 100 Fr. verschafftihm, nach Verlauf von 30 Jahren, eine Rente vonbeinahe 800 Franken; nach 40 Jahren genießt er ei-nes Einkommens von mehr als 2400 Fr.; und er kanndurch den Vortheil des Antheils an dem Nutzen nochauf einen größer« Gewinn hoffen.

Ein Beamter kann bei einer monatlichen Ersparnißvon 20 Fr., nach Verfluß von 20 Jahren auf ein jähr-liches Einkommen von 665 Fr. rechnen, das sich nach30 Jahren auf mehr als 1900 Fr. belaufen würde,wobei vorausgesetzt wird, der Beamte zähle ungefähr30 Jahre; ist er älter, so wird seine Rente, nachdem gleichen Zeitraum, noch stärker seyn.

Es bietet sich übrigens demjenigen, der seine Op-fer nicht so lange bringen wollte, noch eine andereBerechnung dar. Nehmen wir an, er habe von seinem30sten Jahre an, 20 Jahre hindurch, 100 Fr. jährlich