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Die Union, Lebens-Versicherungs-Gesellschaft, zu Paris
Entstehung
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geringe Summen, vielleicht nur eine einzige Prämiebezahlt hat, seinen Kindern, seiner Wittwe, ein be-trächtliches Kapital.

Einen andern Vortheil erhält er darin, daß erseinen Kindern eine Aussteuer, sich selbst aber die Mit-tel zu einer Eristenz für ein höheres Alter bereitenkann. Kindheit, mittleres und spätes Alter erhaltenin den Lebens-Versicherungen ein mit nichts Anderemzu vergleichendes treffliches Hilfsmittel. Die Gründerder gegenwärtigen Lebens-Versicherungs-Anstalt woll-ten diese Versicherungen mit allen den Vollkommenhei-ten ausstatten, deren eine solche. Anstalt nur immerfähig ist. Zu diesem Ende haben sie sich entschlossen,den Hauptklassen der Versicherten einen Antheil andem Nutzen der Gesellschaft zu bewilligen. Auf dieseWeise wird der Versicherte die Vortheile, welche ihmoder den Seinigen daraus erwachsen, sich jährlich ver-mehren sehen, wenn er anders nicht vorzieht, seinenAntheil am Nutzen zur allmähligen Verminderung dersich auferlegten Opfer zu gebrauchen. Will der Ver-sicherte auf seinen Antheil am Nutzen verzichten, umsogleich einen Vortheil dagegen zu erhalten, so wirdihm von der Gesellschaft gleich Anfangs eine Vermin-derung au der zu zahlenden Prämie bewilliget.

Ließ sind die verschiedenen Vortheile dieser Anstalt,welche man hier näher entwickeln wird.

Versicherungen, zahlbar nach dem Todedes Versicherten.

Bei Versicherungen dieser Art verbindet sich die Ge-sellschaft, nach dem Tode des Versicherten, seiner Witt-we, seinen Kindern oder jeder andern von ihm bezeich-nten Person, ein Kapital zu bezahlen, wofür derVersicherte entweder auf einmal oder alljährlich einefestgesetzte Prämie als Versicherungs-Preis entrichtet.

Wenn der Vertrag sich auf das ganze Leben desVersicherten astsdehnt, so ist der versprochene Geld-