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m geht, hangt die Kette« herab, die man mit dem Hackenr an den Canal Z g anhängen kan. Die Kappe 1) ist durchden aufgeleimten Stanniolstreif v mit dem Ringe (7 per»Hunden. Wenn nun das ganze Instrument unisolirt aufdem Tische oder Boden steht, so ist das Stäbchen momit dem Erdboden verbunden, und es entsteht ein Funkenzwischen beyden Stäbchen, wenn man no durch einenDrarh oder eine Kette mit dem Conduktor einer Maschine,mit dem aufgehobnen Deckel eines geriebnen Elektrophorsu.s.w. verbindet, oder auch durch irgend ein anderes Mitteleinen Funken auf das angehangne Kügelchen g schlagen last.
Um nun diese Lampe zu gebrauchen, stellt man dieStäbchen oo so, daß ihre Enden etwa Lin. weit ausein-ander stehen, lind daß der zwischen ihnen entstehende Fun-ken nahe über der Mündung der Röhre !< hingehen muß.Man füllt alsdann das obere Gefäß mit Wasser, das un-tere mit brennbarer Luft, seht beyde mit verschloßnen Häh-nen gehörig, an einander, und öfnet zuerst den Hahndamit durch die enge Oefnung k etwas Master auslaufenkan, wodurch die brennbare Lust ein wenig zusammenge-drückt wird. Alsdann öfnet man auch den Hahn 8, damitdiese Luft durch die Mündung der Röhre X ausströme. Un-mittelbar darauf läst man zwischen beyden Stäbchen mc>und n o einen elektrischen Funken entstehen, welcher denStrom der brennbaren Luft und durch diesen einen daran ge-haltnen WächSstock entzündet. Soll die Flamme auslö-schen, so wird zuerst der Hahn 8, und dann auch k, wie-derum verschlossen.
Die leichteste Art, den elektrischen Funken zu erregen,ist diese, daß man die an no Hangende Kette mit dem De-ckel eines geriebnen Elektrophors verbindet. Berührt manalsdann diesen Deckel, und zieht ihn auf, so wird in ebendem Augenblicke der Funken zwischen mo und no ent-stehen.
So ist diese Erfindung des Herrn Fürstenberger vonEhnnnnil ( Oelei iption et ukgAS cie guelguen lampen Lsir mü-i'.nmJble, ä RmchonrZ. 1780. Beschreibung undGebrauch einiger elektrischen Lampen, a. d. frz. Strasburg,