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John bis auf 6 Sec., und nach einer ziemlich stürmischenRückreise wiederum bis aus 9 Sec. an ( Alices icgillren oks Pocket - cbrouometer siuj tbe obkervations, krom^vliicb tbe/ ^ere colleclecl b/ (7o««t ürü/i/ etc. L.on-ckou, 178;. 4.). Diese Genauigkeit übersteigt alles, wasman sonst zu hoffen wagte, und verspricht ungemein vielfür die Schiffahrt und Verbesserung der geographischenOrtsbestimmungen.
Inzwischen bleibt auch die beste Uhr mancherley Zufäl-len auSgeseHt, und nie wird man gern Leben und Wohl derSeefahrer ganz allein einer Maschine anvertrauen, beywelcher der geringste unbemerkt eingeschlichene Fehler mitder Zeit einen sich anhäufenden großen Irrthum veranlas-sen kan. Zudem sind auch die vollkommnen Seeuhrennoch nicht so gemein; und man muß daher die astronomi-schen Beobachtungen noch immer als das allgemeinste undbrauchbarste Mittel zur Bestimmung der Meereslänge«nsehen.
Da die Verstnsterungen,Bedeckungen u. dgl so selten undschwer zu beobachten sind, ss hakte schon Johann Werner,«in Nürnberger, in seinen 1519 herausgekommenen Anmer-kungen über das erste Buch von PtolemauS Geographievorgeschlagen, sich der Distanzen des Monds von der Son-ne oder von bekannten Fixsternen zu Erfindung der Langenzu bedienen. Solche Distanzen kan man in den meistenNachten messen, sie sind wegen der schnellen Bewegung desMonds, welche stündlich fast 4° betragt, sehr veränderlich,und so läst sich aus ihnen, wenn man den Mondlauf genaukennt, ein Maaß der Zeit hernehmen. Eben diese Vor-schläge wurden von Apianus (LolmoZisplucu^ Uber, In-xolst. 1624. kol.) Repler, Morin und andern wieder-holt; allein es fehlte damals noch zu sehr an genauenKennknißen des Mondlaufs und der Stellen der Fixsterne.Erst durch Llaiysteads und Hallep's Beobachtungen aufder Sternwarte zu Greenwich, und durch LTlcrvron'sMondstheorie ward der Grund zu wichtigen Verbesserungendieser noch fehlenden Stücke gelegt, und als noch Hadleyim Jahre >731 durch die vortrefliche Erfindung des Spie-