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nachtgleiche vom Jahre Z25 n. C. G. bis zu Ende des i6tmJahrhunderts vom aiten bis zrim >oten Marz vorgerückt.Dies gab Anlaß zu Einführung des gregorianischen Kalen-ders, s. Aalender, wobei) das Jahr zu z6z T. ; St.49 Min. 12 See. angenommen ist, und binnen 420 Jahrenallezeit drey Schalttage wegbleiben. Dieses verbesserteoder Iregona-ijche ist nun wirklich ein fixes Jahr, inwelchem sich die Frühlingsnachtgleiche immer um den 22März halt. Die vorausgesetzte Dauer des Sonnenjahrsweicht von der wahren nur um 27 Sec. ab, welches erst inZ20O Jahren eine Abweichung von einem Tage giebt.
Bey den Persern führte der Sultan chclal bereits imJahre 1079 n. C. G. mit Hülfe des Astronomen OmarCbejam ein Jahr (Simm (Aiulseuk) ein, welches mitdem kaufe der Sonne noch genauer, als selbst das grego-rianische, übereiustimmt. Es wird nemlich dabey -mal nacheinender aller vier Jahre, das achtemal aber erst im rterrJahre, ein Tag eingeschaltet. Daher sind unter z - Jah-ren allezeit 2z gemeine und 8 Schaltjahre, oder diese zzJahre haben zz x 365 -j- 8 - 12255 Tage, so daß ein Jahr- 265 T. 5 St. 49 Min. 5 Sec. 28 Tert. vorausgesetztwird, welches von der wahren Größe nur um 20 Sec. ab-weicht, und erst in 4 20 Jahren um einen einzigen Tagfehlet. Diese Einschaltunggart würde der gregorianischenvor;» ziehe» fern, wenn nicht bey der letzkern zugleich aufden Mondlauf hätte gesehen werden müssten, woben dergleichförmige Fortgang des Einschaltens durch ein ganzesJahrhundert einen großen Vortheil gewähret.
Autor den bürgerlichen stUndwnsabreil giebt es wie,derum solche, in denen die Jahrsreiten durch die Tage desJahres fortrücken und andere, in welchen sie durch
Einschaltungen an gewissen Taaen feftaebasten werden(ß <0-). Zu den erstem gehört das rm hammebanstckoeoder arabische Jahr, welches aus 554 Tagen bestehet undzwölf Monate hat, welche mit 50 und 20 Tagen cbwech-seln. In jeder Periode von zo Jahren wird in den Jahren2, 5, 7, ro, ,1, rz, ig, 21. 2!, 26, 2 dem letztenMonate, der sonst nur 29 Tagejhat,der goste zugeseßt, daß