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2 (1789) Von Erd bis Lin
Entstehung
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zwote der Brennbarkeit, und die dritte das metallische Prin-cipium. Diese Theorie hak die Veranlassung zu der syste-matischen Chymie und zu den wichtigsten neuern Entde-ckungen gegeben; sie würde aber ohne Stahls Bemühun-gen um sie so fruchtbar nicht geworden seyn. Dieser be-rühmte Chymiker vertauschte die entzündliche Erde mit demphiogijro«, da.s seit der Zeit ein für Chymie und Physikso wichtiger Stof geworden ist, und bemühte sich mit vie-lein Scharfsinn, das Daseyn eines metallischen Princi-piums zu beweisen, ohne es jedoch dabey weiter, als bisaufMuthmaßungen bringen zu können.

Macquer glaubt, weil Wasser und glasartige Er-de entschiedene Grundstoffe waren, das Phlogiston abernichts anders, als gebundenes Feuer sey, und die neuernEntdeckungen zeigten, daß auch die Luft einen Grundstofder Körper ausmache, so sey man gegenwärtig wieder aufdie vier Elemente des Aristoteles, Feuer, Wasser, Luftund Erde zurückgekommen.' Allein das Feuer ist 'wohlmit dem Phlogiston nicht geradehin zu verwechseln, dasWasser scheint nach den neusten Entdeckungen einer weiternZerlegung fähig zu seyn, und die aus den Körpern enthal-tene Luft besteht aus so mancherlei) verschiedentlich zusam-mengesetzten Gattungen, daß man dieser'Behauptung kei-nesweges beypslichten kvn,und vielmehr gestehen muß, daßsich die Anzahl und Beschaffenheit der ersten Grundstoffenoch gar nicht angeben lasse, s. Elemente.

M acquers chym. Wörterbuch, Art. Grunvstoffe.

(chrpluin, /Vat-'e. Eine zarte'stei-

nigte Materie, die sich leicht ritzen läst, und mit demStahle kein Feuer giebt. Sie macht oft ganze Anhöhenund langgedehnte Hügel aus. In durchsichtigen, glänzen-den, dünnen Blättern, welche genau auf einander liegen, undganze durchsichtige Massen bilden, Heißtiste'Fcarrenglas,Fraueneio, Spiegelstein (Olsces Claris«, k.spi8specularl«, . in Fasern, die der Länge

nach übereinander liegen, Srralengyps ( 6^plckm ilria-tum» (-M/L , in halbdurchstchtigen körnichten