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2 (1789) Von Erd bis Lin
Entstehung
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Gru

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d. i. be>) der reinen optischen Darstellung allein stehen bleibt,und sie durch de» Winkel auödrückt, unter welchem die äus-sersten Lichtstralen von einem Gegenstände ins Auge fallen.Dieses Winkels Tangente verhält sich zum Sinuötotus,wie die wahre Größe zur Entfernung, wenn man senkrechtgegen die kirne sieht, durch weiche die wahre Größe gemes-sen wird. Ist der Winkel klein, so kan man seine Größeselbst statt der Tangente in die Verhältnisse sehen. Füreinerley Gegenstand verhalten sich dann die scheinbarenGrößen umgekehrt, wie die Entfernungen; uud für gleicheEntfernungen sind die scheinbaren Größen in einerley Ver-hältniß mir den wahren , s. Sehewinkcl.

Priestley Geschichte der Optik durch Llägel, S. 49z.Anw. --

dtk Kör^ei', krincipis corporurn.cke rar'/,'. Die Bestandkheile, in welche dieKörper durch chymische Zersehung zerlegt werden. Siesind entweder erste Grundstoffe, Urftoste (principisprima), welche nicht weiter zerlegt werden können, s. Ele-mente, oder gemischte, zusammengesetzte Grund-ftoste (principia prinoipiata l. inixra), welche einer fer-ner» Zerlegung fähig sind.

Dis Schüler des Paracelsus nahmen fünf Grundstoffealler Körper an, welche sie den Merkurius oder Spiri-tus, das Phlegma , den Schwefel, das Salz und dieE'de nannten. Sie verstanden wahrscheinlich unter demMerkurins oder Spiritus die flüchtigen und riechenden,unter Phlegma die waßrichten unentzündlichen, unterSchwefel die brennbaren, unter Salz die salzigen oderschmackhaften Theile, und unter Erde den feuerbeständi-gen Rückstand. Unter diesen sogenannten Grundftosterrdes paraceftus sind einige weniger einfach als die andern,welches Dunkelheit und Verwirrung der Begriffe veran-laffete.

Decher setzte daher nur zween Grundstoffe, Erde und^Vaster fest, nahm aber dreh Arten von Erden, dieglasartige, entzündliche und Merkurialerde an. Dieerste war ihm der Grundstof der Feuerbeständigkeit, die