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nug ist, um von den T durchbrochen zu werden. Alsdany.gehen beydess in sichtbarer Gestalt in einander über, satti»gen sich und bringen beyde Körper ins Gleichgewicht.Nicht-Leiter, welche die Elektricität nur schwer verlierenund annehmen, geben nur kleine Funken, oder nur stechen-des Licht mit Knistern, Leiter hingegen veranlassen stärkereFunken. Was die Abstumpfung der Enden hiebey khul,findet man im 'Art. Spitzen.
Die ersten Beobachter des elektrischen Lichts, Boyle,Orrs von Guerrcke, D. Mall, und Hawksbee sahenes blos an Nicht-leitern, und bemerkten gleichsam nureinen Schimmer und das Knistern davon. D- lVull fühltedoch schon, daß das Licht des geriebnen Bernsteins den Fiiv-ger auf eine empfindliche Art, mit einem plötzlichen Stoße,oder mit einem Blasen, wie ein Wind, treffe. Hawks-dee nennt den Schall ein Schnappen (8nr>pping), unddie Wirkung aus den Finger eine Art von Druck (a kiuäcss pressure). Funken aus einem Leiter sähe Gray zuerst,da er seine geriebne Glasröhre gegen die Oberfiache de§Wassers in einem Gesäße brachte (klnl. ss'rgiu;. i?;«.).Er erzählt, eö sey ein feiner Stral aus dem Wasser her-vorgekommen. Die eigentliche Entdeckung deö Funkensaber gehört dem du Fay, welcher ihn im Jahre 1752 zmerst aus seinem eignen Körper zog (lvlssn. kuris 17^.).Er sowohl, als die, die ihn berührten, empfanden einenSchmerz, wie von einem Nadelstiche, oder vom Brenneneines Funkens, der durch die Kleider eben so, wie auf diebloße Haut, wirkte, und im Dunklen sähe man den Fun-ken sehr deutlich, voller, der damals du Fay's Schü-ler war, sagt (I-.eg0U8 clo pbvs Vol.VI. P.4O8 ), er wer-de die Bestürzung nie vergessen, in die der erste Funke ausdem menschlichen Körper du Fay und ihn verseht habe. Erfand hernach, daß man aus Metallen noch stärkere Funkenerhielte, wodurch Gray veranlaßt wurde, metkllne Con-duckoren oder erste Leiter anzubringen, die ihm so starkeFunken aus Wasser gaben, daß er die Aehnlichkeit mitdem Blitze im voraus ahndete, (s. dieses Wörterb. l TH.S.748.).