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Oder: Die Geschwindigkeit eines Körpers soll -25000seyn. Wie hoch muß er herabfallen, um dieselbe zu erhal-^ .. ^ 25000. 25000
ttn? Die Antwort ist: durch — oder-
4 8 4.1562;
- l0Ooo, d. i. durch ic> rheinl. Schuh.
Man nennt die Höhen des Falles und die dadurch er.langten Geschwindigkeiten zusammengehörige. So sagtman, die Fallhöhe von w Schuh gehöre der Geschwin-digkeit 25002, und diese Geschwindigkeit gehöre jenerHöhe zu. Einige der vornehmsten Schriftsteller über diehöhere Mechanik, z. B. Euler (Ivlealignica, ketrop.1756. Io. I. et II. gr. 4.) und Aästner (Anfangsgründeder höhcrn Mechanik, Göttingen, 1766. z.) haben die mei-sten mechanischen Formeln so eingerichtet, daß darinn nichtdie Geschwindigkeiten selbst, sondern die denselben zugehö-rigen Fallhöhen (»Intuchiie« celenratibus llebitae) Vorkom-men. Euler aber hat in der nachher herausgegebnen Me-chanik der festen Körper (Vlleoria motu» corpormn küii.llorum L rlAiäoruln. ldokioall. et 6 r^pIÜ 8 ^ 3 lll. 1765. 4.)die Formeln wieder so eingerichtet, daß darinn die Geschwin-digkeiten selbst Vorkommen, die er eben so, wie hier ge-schehen ist, durch die Räume ausdrückt, welche mit ihnenin der Zeit 1 gleichförmig zurückgelegt werden.
Fall auf vorgeschriebenen Wegen.
Wenn ein schwerer Körper auf einer glatten Unterlageherabrollet und alle Hindernisse der Bewegung z. B. Rei-ben, Widerstand der Mittel u. dgl. ausser Betrachtung ge-lassen werden, so kan nur ein Theil der Schwere auf seineBewegung wirken, der übrige Theil bewirkt Druck ge-gen die Unterlage. Auch kan der Fall selbst nicht lothrechtgeschehen, die Unterlage nöthigt den Körper auf ihr zu blei-ben, und schreibt ihm gleichsam den Weg vor, den er neh-men muß.
Es sey ^kel L Taf. VIII. Fig.rz. ein lothrechter Durch-schnitt einer solchen Unterlage, auf welcher ein Körper aus^ herabfallt. Die Na'tur der krummen Linie A klö sey