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fahmng. Wenn matt eine kleine Kugel von T auslaufenlast, und wenn diese in 6 ist, i» k- eine'zweyte nachschickt,hierauf, wenn diese in 6 ist, in L eine dritte rc. nachfol.gen läst, so bleiben alle diese Kugeln stets gerade überein,ander, so hoch auch der ganze Körper seyn mag. Va-rignon 1702. ) zeigt im Allgemeinen,
daß ein Körper, der diese Eigenschaft haben soll, aus derUmdrehung einer Curve entstehen müsse, in der sich die Ab«scissen und Ordinaten, wie die Räume und Geschwindigkei«ten beym Falle verhalten. Bey der Parabel verhalten sichdie Abscissen, wie die Quadrate der Ordinären; da alsobey dem von ihr erzeugten Körper der Versuch zutrift, somüssen sich dje Räume beym Falle, wie die Quadrate derGeschwindigkeiten verhalten, welches Galilei'S Gesetz ist.Wäre Baliani's Hypothese die richtige, so müste der Kör.per ein gewöhnlicher geometrischer Kegel seyn, bey welchemaber der Versuch gewiß nie zutreffen wird.
Von den Aenderungen,die der Widerstand Verlust und an«derer Mittel in diesen Gesetzen macht, s. d. Art. llViderstcrnd.Zusammeirgchon'ge Höhen und Geschwindigkeiten.Nach den vorgekragenen Gesetzen wird ein Körper', wenner durch den Raum x - Z gefallen ist, die Geschwindig-keit v-2Z t erhalten haben, deren Quadrat oder
^4Zxist. Daher) v-2 1 ^ 8 .
Wäre er also durch einen Raum, den wir b nennenwollen, oder von der Höhe b herabgefallen, so würde feinedadurch erlangte Geschwindigkeit, welche c heissen mag,
- 2 seyn. Oder
c' - 4 Ab und b --
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Ep. Ein schwerer Körper fällt ro rheinl. Schuh hochherab. Diese Höhe ist (in Tausendkheilen des rheinl.Schuhes ausgedrückt) --10000. Also ist das Quadrat derGeschwindigkeit, die er durch diesen Fall erlangt oder 0^-4.15625.10000, und die Geschwindigkeit selbst —2^ 125. io»-25000. D. h. sie ist so groß, daß er mit derselben mi Sec. Zeit durch 25 rheinl. Schuh gehen würde..